Herzlich Willkommen bei der FDP Wandsbek
Herzlich Willkommen bei der FDP Wandsbek
Aus Liebe zur Freiheit
Für Sie vor Ort
In der FDP-Wandsbek engagieren wir uns ehrenamtlich für unseren Bezirk und seine Menschen in den zahlreichen Stadtteilen vor Ort. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern suchen wir nach den besten liberalen Lösungen für ein lebenswertes, sicheres, mobiles und weltoffenes Wandsbek. In enger Zusammenarbeit mit unseren Abgeordneten in der Bezirksversammlung Wandsbek setzen wir uns in Regierungsverantwortung für die Umsetzung liberaler Politik ein.
Wandsbek ist ein vielfältiger, lebendiger Bezirk – und genau das wollen wir fördern: moderne Infrastruktur, eine dynamische Wirtschaft, mehr Wohnraum und ein Verwaltungshandeln, das die Menschen in den Mittelpunkt stellt. Wir setzen uns für eine Bezirkspolitik ein, die Chancen schafft statt Hürden zu bauen. Unsere Politik beginnt vor Ort – in den Stadtteilen, Quartieren und Nachbarschaften. Wir hören zu, bringen Themen in die Gremien, treiben Lösungen an.
Schreiben Sie uns, wenn Sie auf Probleme vor Ort aufmerksam machen möchten, Anregungen haben oder einfach nur mitteilen möchten, was Ihnen besonders gut in Ihrem oder einem anderen Stadtteil gefällt. Wir freuen uns darauf!
Aktuelles
Termine
Wirtschaft
Wirtschaft in Wandsbek – liberal gedacht. Die FDP Wandsbek steht für eine starke, sozial-ökologisch ausgerichtete Marktwirtschaft. Wir fördern Unternehmensansiedlungen, moderne Infrastruktur, digitale Lösungen und gute Erreichbarkeit – auch für Handwerk und Pflege. Unsere Wirtschaftspolitik ist pragmatisch, technologieoffen und vernetzt mit Nachbarregionen. So sichern wir Wohlstand, Klima- und Lebensqualität.
Bauen & Wohnen
Die FDP Wandsbek setzt auf Wohnraumschaffung durch Nachverdichtung, modernes Planrecht und weniger Bürokratie statt Regulierung. Ziel ist mehr bezahlbarer Wohnraum, insbesondere für junge Menschen. Privateigentum soll gestärkt, die Erbpacht eingeschränkt werden. Quartiersentwicklung soll lebenswert, nachhaltig und vielfältig gestaltet sein – mit Raum für Kultur und soziale Teilhabe.
Verkehr
Die FDP Wandsbek setzt auf gleichberechtigte Mobilität: ein leistungsfähiger ÖPNV, Erhalt und Ausbau des Straßennetzes sowie faire Bedingungen für alle Verkehrsträger. Wir fordern den Ausbau des Schnellbahnnetzes, bessere Anbindung per Bus und Bahn, neue On-Demand-Angebote und keine Diskriminierung des Autos – dies ist besonders wichtig für unsere äußeren Stadtteile im Bezirk.
Umwelt
Natur schützen, Klima sichern – für ein lebenswertes Wandsbek!
Die FDP Wandsbek setzt auf pragmatische Umweltpolitik: Schutz und Pflege von Natur- und Landschaftsschutzgebieten, Förderung von Dach- und Fassadenbegrünung, Abbau bürokratischer Hürden bei Balkon-Solaranlagen und Stärkung der Artenvielfalt – mit Innovation, statt Ideologie.
Soziales
Wir Freie Demokraten in Wandsbek stehen für eine Gesellschaft der fairen Chancen. Jeder Mensch soll – unabhängig von Herkunft, Alter oder Lebenssituation – selbstbestimmt leben und sich entfalten können. Soziale Teilhabe, frühe Förderung, starke Familien, aktives Altern und engagiertes Ehrenamt sind für uns kein Luxus, sondern Grundlage liberaler Sozialpolitik.
Bildung
Die FDP setzt sich für exzellente Bildung und Chancengleichheit ein. Sie fordert mehr Digitalisierung in Schulen, leistungsorientierten Unterricht und individuelle Förderung. Bildung soll unabhängig vom Elternhaus den Aufstieg ermöglichen – mit weltbester Bildung als Schlüssel zur Freiheit und Zukunftssicherheit.
Unser Team
Gert Wöllmann
Frank Mario Stussig
Kian Shadi
Tobias Petersen
Daniel Valijani
Janin Egbers
Ilona Isfort
Kai Heusinger
Bendix Röh
Finn Ole Ritter
Neuigkeiten
Zeit für mehr Netto vom Brutto❗ Martin Hagen: „Bis heute haben die Menschen für Staat und Sozialkassen gebuckelt, erst ab morgen landet Geld im eigenen Portemonnaie. Deutschland ist eines der Länder mit der höchsten Steuer- und Abgabenlast. Die geplante Reform der schwarz-roten Bundesregierung wird dies nicht verbessern, sondern verschlimmern. Die hohe Belastung wirkt sich insbesondere auf die hart arbeitende Mitte der Gesellschaft und die Wirtschaft negativ aus. Es braucht deshalb deutliche Entlastungen bei Steuern und Sozialabgaben. Der Abbau der kalten Progression muss institutionell verstetigt werden – die Anpassung des Steuertarifs an die Inflation darf kein Gnadenakt der Regierung mehr sein. Unser Ziel ist außerdem ein Vier-Stufen-Tarif bei der Einkommensteuer: 15, 25, 35 und in der Spitze maximal 42 Prozent. Das wäre ein echter Beitrag für ein einfaches und faires Steuersystem. Die Körperschaftsteuer muss schon 2027 gesenkt werden, um die Wirtschaft zu entlasten.“
Die geplante Reform des Bundesamtes für Verfassungsschutz wäre ein Tabubruch. Wolfgang Kubicki: „Der Verfassungsschutz soll künftig auch Minderjährige ab 16 Jahren als V-Leute anwerben können. Ja, Sie haben richtig gelesen: Der Staat, der Minderjährige für zu unmündig hält, Social Media zu benutzen, will 16- und 17-Jährige zu bezahlten Spitzeln machen können. Unsere Rechtsordnung hält diese Gruppe nicht für voll geschäftsfähig, weswegen man jetzt süffisant fragen könnte, ob die neuen V-Leute dem Verfassungsschutz künftig einen Elternbrief vorlegen müssen, der die geheimdienstliche Tätigkeit genehmigt. Aber dafür ist die Sache zu ernst. Hier werden moralische und ethische Grenzen überschritten, auch weil eine Tätigkeit für den Verfassungsschutz die Informanten in erhebliche Gefahr bringen kann.“
1️⃣ Dass die Bundesregierung verkündet hat, die FDP-Idee der Aktienrente umzusetzen, ist gut. Für Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist deren Finanzierung über höhere Rentenbeiträge (!) jedoch fatal, weil noch weniger Netto vom Brutto übrig bleibt und dies die Lohnnebenkosten weiter steigen lässt. 2️⃣ Die von Bundesfamilienministerin Karin Prien vorgelegte angebliche Modernisierung des Elterngeldes ist tatsächlich eine Kürzung. Die Familien werden durch die Absenkung der Bezugsdauer auf zwölf Monate insgesamt weniger Geld zur Verfügung haben – trotz höherem Monatsbetrag. 3️⃣ Die Koalition hat angekündigt, die Pauschalbesteuerung von Minijobs von zwei Prozent auf fünf Prozent zu erhöhen. Millionen Menschen, die auf den Verdienst im Minijob angewiesen sind, hätten auf einen Schlag spürbar weniger Geld zur Verfügung. ❗️ Diese drei Belastungen sind nur die Spitze des Eisbergs – für Reformen, Einsparungen und Prioritätensetzungen hat die Regierung von Friedrich Merz keinen Mut.
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.